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10 Stück Fenstermontageschraube AMO III 7,5 Typ 3 Halbrundkopf

ab 5,60 €

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

10 Stück ABSTANDSMONTAGESCHRAUBE AMO® III 7,5 TYP 3 HALBRUNDKOPF


Zur Fensterbefestigung in Beton und Vollsteinmauerwerk. Mit großem Flachkopf, liegt sauber am Rahmen an und lässt sich optimal mit Abdeckkappen verdecken. Stahl verzinkt, blau passiviert, Antrieb AW30


  • Gewindedurchmesser: 7,5 mm
  • Werkstoff: Stahl
  • Oberfläche: Verzinkt
  • Kopfform: Abgeflachter Halbrundkopf
  • Kopfdurchmesser: 12,5 mm
  • Innenantrieb: AW30


  • Spreizdruckfreie, formschlüssige und demontierbare Verankerung
  • Funktion der Lastaufnahme bleibt auch bei thermischer Belastung erhalten
  • Geprüfte Feuerwiderstandsdauer von 120 Minuten
  • Zeitersparnis – kein Dübel erforderlich
  • Kurze Montagezeiten, es werden keine Setzwerkzeuge benötigt
  • Durch AW-Antrieb höhere Bit-Standzeit, bessere Kraftübertragung und keine Auswurfkräfte
  • Durchsteckmontage
  • Sofort belastbar – keine Wartezeiten nach dem Setzen
  • Hohe Belastbarkeit durch Formschluss
  • Demontierbarkeit
  • Nahezu keine Spreizkräfte beim Setzen


Hinweis

Der ordnungsgemäße Einbau der Bauteile ist unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Bausituation (z.B. Fenster-Flügelgewicht, Untergrundbeschaffenheit, Lochbild des Steines) zu überprüfen. Die Befestigung von absturzsichernden Verglasungen nach TRAV bzw. DIN 18008-4 darf mit der AMO-Combi Schraube nur dann erfolgen, wenn eine entsprechende Zustimmung im Einzelfall vor Montagebeginn vorliegt.

Bohren Sie Loch- und Hohlblocksteine im Drehgang (ohne Schlagwerk)

Bohren Sie Loch- und Hohlblocksteine im Drehgang (ohne Schlagwerk)


Fensterrahmen mit Richtzwingen oder Amo® Bag ausrichten


Schraubenlänge = Rahmenbreite + Abstand + Einschraubtiefe (siehe auch unter 55.2 Amo® III 11,5 mm)

Brandschutzprüfbericht Nr. 3174/0649-2 vom 12. Januar 2000


Prüfung der Eignung zur Befestigung eines hochwasserbeständigen Fensters gemäß der ift Richtlinie FE-07/1 durch das ift Rosenheim. Prüfbericht Nr. 202 31790 vom 17. Mai 2006


Prüfung eines Befestigungselementes: Auswertung der Prüfergebnisse für den praktischen Einsatz bei der Fenstermontage durch das ift Rosenheim. Prüfbericht Nr. 23511241/2 vom 13. Februar 1990


Prüfung der Eignung zur Befestigung eines Fensters am Baukörper mit Ziegelmauerwerk durch das ift Rosenheim. Prüfbericht Nr. 50922462 vom 11. Oktober 2000


Anwendungsgebiet

  • Spannungsfreie Abstandsmontage bei Fensterrahmen aus Holz, Kunststoff und Aluminium
  • Rahmenkopplung
  • Befestigung von Fensterlaschen, Drehanker und Einschlagkrallen (Kurze Ausführung)
  • Durch den großen Flachkopf liegt der Kopf sauber an Fensterprofilen an und bringt dadurch Vorteile bei der Verwendung von Abdeckkappen


Anleitung

Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren Ausgabe 2020


Die Befestigung muss alle planmäßigen auf das Fenster einwirkenden Kräfte sicher in den Baukörper und den Baugrund übertragen. Es sind deshalb die Lasten, die sich aus z. B. Fenstereigenlast, Windlast bzw. Nutzlasten zusammensetzen, (vgl. DIN 1055) zu ermitteln. Gemäß den jeweils gültigen Landesbauordnungen müssen Bauwerke einschließlich der Bauteile so geplant werden, dass das Leben und die Gesundheit der Menschen nicht gefährdet sowie die öffentliche Sicherheit nicht beeinträchtigt werden. Diesem Kriterium muss auch die Befestigung der Fenster entsprechen.


Bei der Besfestigung von Fensterwände nach ehemaliger DIN 18056 bzw. Elemente mit einer Fläche über 9 m2 und absturzsichernde Verglasungen nach TRAV bzw. DIN 18008-4 gilt folgendes zu beachten


Die DIN 18056 galt für Fensterwände mit einer Fläche von mindestens 9 m2 und einer Seitenlänge der kürzesten Seite von mindestens 2 m. Für diesen Anwendungsbereich sind Dübel mit bauaufsichtlicher bzw. europäischer technischer Zulassung oder einer Zustimmung im Einzelfall zu verwenden. Für die Befestigung von absturzsichernden Verglasungen nach TRAV bzw. DIN 18008-4 sind ebenfalls nur Dübel mit bauaufsichtlicher bzw. europäischer technischer Zulassung oder einer Zustimmung im Einzelfall zu verwenden.